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25.03.KON - TRK 
14.04.GÖP - KON 
21.04.TRI - KON 
28.04.KON - VOE 

Tabelle HC Baskets

1 Treis-Karden 28 14/3
2 Konstanz 28 14/3
3 Speyer 23 12/5
4 Mainz 19 10/7
5 Göppingen 18 9/8
6 Tübingen 18 9/8
7 Stuttgart 16 8/9
8 Heidelberg 15 8/9
9 Saarlouis 14 7/10
10 Völklingen 14 7/10
11 Karlsruhe 14 7/10
12 Freiburg 10 5/12
13 Schwenningen 8 4/12
14 Trier 8 4/12
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Pause war zu lang


Basketball Oberliga, 09.02.'08: TV Konstanz - BBC Stuttgart 51:64.

Oft heißt es, eine längere Spielpause ist gut, zum Auskurieren kleinerer oder größerer Verletzungen, um wieder Energie zu tanken um wieder voller Power angreifen zu können. Demnach waren die Voraussetzungen gut, hatten die Damen doch eine dreiwöchige Spielpause hinter sich und hatten zum zweiten Mal bewiesen, dass sie mit den Favoriten wie Ludwigsburg gut mithalten können. Aber die Pause schien zu lang gewesen zu sein.

Die ersten Minuten des Spiels waren noch genau nach dem Muster gestrickt. T. Guldimann konnte gleich mit ihren ersten zwei Dreier-Versuchen Treffer landen, bevor das Spiel richtig begonnen hatte. Danach fand auch Stuttgart ins Spiel, und beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Die Konstanzer Mannschaft konnte zwar nicht viele Fastbreaks laufen, aber das Spiel war trotzdem schnell gestaltet. Die Verteidigung hielt und ließ keine leichten Würfe zu, und im Angriff konnten auch immer wieder gute Möglichkeiten heraus gespielt werden, die oft erfolgreich abgeschlossen werden konnten.
Da auch Stuttgart eine effektive Verteidigung aufzuweisen hatte, konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. So war es bis zur 14. Minute ausgeglichen (24:21). Doch dann schien den Konstanzern die Konzentration abhanden zu gehen. Die erste ernstere Verletzung setzte einen Dämpfer auf, den die Damen nicht mehr wirklich abschütteln konnten. Viele Ballverluste, oft noch außerhalb der gegnerischen Dreierlinie, ermöglichten Stuttgart nun viele Fastbreaks, die konsequent genutzt wurden oder nur durch Fouls gestoppt werden konnten. Die zweite Verletzung schlich sich ein. Einfachste Abschlüsse fanden ihr Ziel nicht mehr, und bei den Rebounds waren die Gastgeber chancenlos unterlegen. So konnten die Stuttgarter schon im zweiten Viertel ihren Grundstein zum Sieg legen (6:21).
Nach der Pause hatten sich die Emotionen und der Frust etwas gelegt und sofort sah das Spiel der Konstanzer wieder organisierter und effektiver aus. Doch bis auf sieben Punkte war es ihnen nicht möglich, an die Stuttgarter heranzukommen. Dann kam die nächste Verletzung. Drei der sieben Spielerinnen waren so angeschlagen, dass sie nicht mehr ganz frei aufspielen konnten, was sich natürlich auch im Spielverlauf bemerkbar machte. Das Viertel ging zwar an die Gastgeber (19:18), aber ein entscheidender Akzent konnte nicht gesetzt werden. In den letzten zehn Minuten waren der Heimmannschaft nicht mal mehr die Körbe hold.
So hieß es im letzten Viertel alles oder nichts, und obwohl gerade die Mannschaftsführerin T. Guldimann immer wieder die Lücken zum Korb fand, war auch ihr Wurf nicht mehr so sicher wie vorher. Die Verteidigung zwang die Gegner wieder zu unkontrollierten Würfen, aber zu oft hatten sie eine zweite oder dritte Möglichkeit. Und im Angriff wollte einfach kein Ball mehr ins Netz fallen.
So mussten die Konstanzer Damen die nächste Niederlage hinnehmen. Hinzu kommen noch drei verletzte Akteure. Die längere Pause war wohl nicht das richtige Mittel für diese Mannschaft, um wieder voll durchzustarten. Zum Glück sind die spielfreien Tage nun erst einmal vorbei. Somit können hoffentlich alle Spielerinnen ab nächster Woche wieder voll angreifen.

Es spielten:
Julia Schreiner (2), Franca Dangel, Theresia Guldimann (21/3), Hannah Schwahn (14/3), Anna Waibel (10/1), Stefanie Woynar (4), Lina Boll


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