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20.12.STU - KON74:76Info
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17.01.KON - GIE 
24.01.LIM - KON 
01.02.KON - KIT 
07.02.MAI - KON 
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21.02.ELC - KON 
01.03.KON - TÜB 
08.03.SWE - KON 
15.03.KON - HKH 
22.03.KAI - KON 
28.03.KON - TR2 

Jahresabschluss in Stuttgart

Im letzten Spiel des Jahres 2014 gastieren die ifm Baskets beim MTV Stuttgart.

MTV Stuttgart – ifm Baskets Konstanz (Samstag, 19:30 Uhr). – Der Jahresabschluss ist auch gleichzeitig ein Anfang: Mit dem Spiel beim MTV Stuttgart beginnt für die ifm Baskets Konstanz auch die Rückrunde der Saison 2014/15. Die Hinserie schlossen sie auf Platz fünf ab, mit einem beruhigenden Polster nach unten und mit nur zwei Siegen Abstand auf Herbstmeister Elchingen.

Nun heißt der Gegner also zum zweiten Mal in dieser Saison MTV Stuttgart. Am ersten Spieltag Ende September lieferten sich beide Mannschaften ein packendes und spannendes Duell, welches Konstanz erst in der Verlängerung für sich entscheiden konnte. Die Entwicklung beider Mannschaften hätte seitdem nicht unterschiedlicher verlaufen können. Während Konstanz einen perfekten Saisonstart mit vier Auftaktsiegen hinlegte und sich kontinuierlich in der Spitzengruppe festsetzte, startete Stuttgart eher mäßig um dann plötzlich völlig abzustürzen. Mit Semir Gudzevic und David Michalczyk verließen zwei Spieler überraschend den Verein, sie waren als Neuzugänge im Sommer als klare Stützen eingeplant gewesen. Nach dem bemerkenswerten Sieg in Tübingen Anfang November mussten die Schwaben fünf Niederlagen in Folge hinnehmen und waren tief im Tabellenkeller angekommen. Letzte Woche gelang ihnen mit dem Sieg in Heidelberg ein kleiner Befreiungsschlag, durch den der Verein aus dem Stuttgarter Westen nun auf Platz elf und somit noch über den Abstiegsrängen steht.

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Ifm Baskets in Trier gefordert

Am letzten Spieltag der Hinrunde geht die Reise für die ifm Baskets nach Trier.

TBB Trier II – ifm Baskets Konstanz (Samstag, 16:00 Uhr). – Der Kontakt zur Tabellenspitze steht, Platz fünf in der Tabelle ist gesichert. Vor dem letzten Spieltag der Hinrunde ist die Situation komfortabel für die ifm Baskets Konstanz. Manager Christian Lipski bestätigt: „Zur Zeit ist es wirklich ganz angenehm, aber jetzt steht uns die unangenehmste Fahrt der Saison ins Haus“. 450 Straßenkilometer haben die Spieler von Trainer Grzegorz Flisnik vor sich, bevor am Samstag zur ungewohnten nachmittäglichen Spielzeit die Partie bei der zweiten Mannschaft des BBL-Ligisten TBB Trier angepfiffen wird.

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In den letzten Jahren war das Regionalligateam aus Trier noch unter dem Namen DJK/MJC Trier an den Start gegangen, jetzt ist es endgültig dem großen TBB Trier unterstellt. Vor der Saison galt das mit Abstand jüngste Team der Liga als klarer Abstiegskandidat. Nur wenige Spieler aus der vergangenen Saison blieben, der Kader wurde mit vereinseigenen Jugendspielern aufgefüllt. Der älteste Spieler ist gerade einmal 24 Jahre alt. Nachdem sich die Mannschaft in der Liga akklimatisiert hatte, fuhr sie gerade daheim den ein oder anderen Achtungserfolg gegen höherplatzierte Clubs ein, und hat sich auf Platz neun einen komfortablen Vorsprung auf die Abstiegsplätze erarbeitet. 

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Rote Teufel zu Gast bei den ifm Baskets

Am Sonntag empfangen die ifm Baskets Konstanz im letzten Heimspiel 2014 den 1. FC Kaiserslautern.

ifm Baskets Konstanz – 1. FC Kaiserslautern (Sonntag, 17:30 Uhr, Schänzlehalle). – Der erste Fußball-Club Kaiserslautern zu Gast bei den Konstanzer Basketballern? Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Basketballabteilung des pfälzischen Traditionsclubs hat eine eigene Tradition. 1952 gegründet, wurde sie 2007 vom Stammverein ausgegliedert, ging zunächst als „Kaiserslautern Braves“ und später als „Saar-Pfalz Braves“ auch in der ProA an den Start.

2012 folgte aus finanziellen Gründen der Rückzug und man begann wieder im Amateurbasketball mit dem Namen des Stammvereins. Vergangenen Sommer schafften die „Roten Teufel“, wie die Basketballer ebenso wie die berühmten Fußballer genannt werden, den Aufstieg in die Regionalliga Südwest.

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Dort musste der Aufsteiger zunächst einiges an Lehrgeld bezahlen. Nach sechs Spieltagen hatten sie erst einen Sieg auf der Habenseite. Doch dann begann Kaiserslautern eine beeindruckende Serie. Seit dem siebten Spieltag gewannen sie alle fünf Partien und stehen nun auf Tabellenplatz sechs – nur einen Platz hinter den fünftplatzierten Konstanzern. Mit einem Sieg am Sonntag würde Kaiserslautern die ifm Baskets überholen.

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Konstanzer Basketballer in Kirchheim

Nach der Niederlage im Derby gegen Schwenningen, wollen die ifm Baskets nun in Heidelberg-Kirchheim wieder einen Sieg einfahren

SG Heidelberg/Kirchheim – ifm Baskets Konstanz (Samstag, 20:00 Uhr). – Ganz knapp war es am Ende. Nach aufopferungsvollem Kampf um jeden Ball, mussten sich die ifm Baskets Konstanz vergangenes Wochenende mit einer knappen Derbyniederlage gegen die Schwenninger Panthers begnügen.

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Doch dieses Spiel hat einmal mehr gezeigt: Die Mannschaft von Trainer Grzegorz Flisnik muss sich vor keinem Team der Liga verstecken, auch nicht vor den Spitzenteams – Schwenningen grüßt nun nämlich von der Tabellenspitze der Regionalliga Südwest.

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Mac Dotzauer: „Alle sind heiß auf das Derby gegen Schwenningen“

Am Samstag, 20 Uhr, spielen die Konstanzer Basketballer in der Schänzlehalle gegen Schwenningen. Ein Gespräch mit dem Konstanzer Mac Dotzauer, der auch schon für die Panthers im Einsatz war 

Herr Dotzauer, mit welchem Gefühl gehen Sie persönlich in die Begegnung?

Das ist natürlich gerade für mich eine besondere Partie. Aber auch so ist Schwenningen gegen Konstanz ein echter Klassiker. Das liegt auch daran, dass beide Mannschaften seit Landesligatagen immer mehr oder weniger im Gleichschritt durch die Basketball-Landschaft marschiert sind und auch beide schon in der 2. Bundesliga Pro B gespielt haben.

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Also ist es nicht nur für Sie ein besonderes Aufeinandertreffen, sondern auch für die ganze Mannschaft?

Für die Jungs ist das eine enorm wichtige Sache. Sofern sie schon länger dabei sind, wohlgemerkt. Die anderen können ja noch nicht wirklich wissen, welche Bedeutung das Spiel für Fans und Umfeld hat. Aber wir haben im Training angesprochen, dass am Wochenende ein großes Spiel ansteht, dass wir vor einer super Kulisse auftreten werden. Unserem Amerikaner Chris Gore haben wir klargemacht, dass die Partie – wenn auch im kleineren Rahmen – für uns vielleicht so wichtig ist, wie im US-College-Basketball beispielsweise Duke gegen North Carolina. Bei uns sind alle richtig heiß auf das Spiel.

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Das Derby gegen Schwenningen ist wieder da

Am Samstagabend empfangen die ifm Baskets Konstanz zum ersten Mal seit drei Jahren wieder die Panthers aus Schwenningen.


ifm Baskets Konstanz – wiha Panthers Schwenningen (Samstag, 20:00 Uhr, Schänzlehalle). – Lange mussten die ifm Baskets und ihre Fans auf diesen Moment warten. Seit drei Jahren gab es kein Derby gegen Schwenningen mehr in der Schänzlehalle. Gerne auch als die „Mutter aller Derbys“ bezeichnet, hat dieses Spiel eine äußerst lebendige Geschichte, die schon vor mehr als zehn Jahren in den Niederungen des Amateur-Basketballs ihren Ursprung hat.

Gemeinsam holten die beiden Vereine Aufstieg um Aufstieg, bis sie sich in der Regionalliga regelmäßig in emotionalen Spielen die Klingen kreuzten und schließlich sogar in der ProB aufeinander trafen. 

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Dort erlebten die Konstanzer Basketballer eines ihrer traumatischsten Derbys. Im Hinspiel in Schwenningen setzte es eine harte 105:79-Schlappe. Auch im Rückspiel musste sich Konstanz knapp geschlagen geben, am Ende stiegen aber beide Vereine wieder gleichzeitig ab. Die letzten beiden Aufeinandertreffen, nun wieder in der Regionalliga, konnte Konstanz für sich entscheiden. In der Saison 2011/12, in der Konstanz der Wiederaufstieg in die ProB gelang und Schwenningen den Abstieg aus der ersten Regionalliga hinnehmen musste, war Konstanz zweimal klarer Sieger. 
   

Filmproduktion

Wer erinnert sich noch an die Dreharbeiten, die vor rund drei Jahren in der Konstanzer Schänzle-Sporthalle im Rahmen der Retter-Kampagne unserer Basketballer stattgefunden haben? Viele Fans, Spieler, Eltern und sonstige Freiwillige waren dabei und heraus kam ein Werbefilm für die Zukunft des Konstanzer Basketballs.

Bei einem der kommenden Heimspiele werden die Mitarbeiter unserer Werbe-agentur nun wieder mit der Kamera in der Schänzle-Halle unterwegs sein. Dieses Mal, um Aufnahmen für einen Film zu drehen, der das Engagement und den freiwilligen Einsatz von Menschen für eine gemeinsame Sache zum Thema hat und dabei nicht nur die Konstanzer Basketball-Familie in den Fokus nimmt, sondern auch unseren Namensgeber, die Firma ifm.

Verschiedene Sequenzen sind im Drehbuch geplant und sollen vor, während und nach dem Spiel – welches das genau sein wird, steht noch nicht fest – eingefangen werden. Dazu suchen wir noch Fans, die sich – am besten in ifm Baskets Fankleidung – filmen lassen würden. Organisiert wird der Dreh live am Spieltag über die Hallenmoderation. Eine Anmeldung ist also nicht notwenig.

Mit dem Film wollen wir einerseits unserem Sponsor für die Unterstützung danken und andererseits das immer wichtiger werdende Thema des ehrenamtlichen Engagements in den Mittelpunkt rücken. So viel sei schon mal verraten: Nicht nur im Bereich des Sports gibt es bemerkenswerte Beispiele für Freiwilligkeit, Ehrenamt und Uneigennützigkeit …


   

Konstanz zu Gast beim Angstgegner

Am Sonntag gastieren die ifm Baskets Konstanz bei ihrem Angstgegner SV 03 Tübingen.

SV 03 Tübingen – ifm Baskets Konstanz (Sonntag, 17:30 Uhr, Uhlandhalle Tübingen). – Es gibt sicherlich Orte, mit denen die Konstanzer Basketballer bessere Erinnerungen verbinden als Tübingen. Der SV 03 Tübingen ist ein echter Angstgegner: Egal wie erfolgreich die Saison für Konstanz auch war, in Tübingen gab es nie etwas zu holen, nicht einmal in den Aufstiegsjahren 2010 und 2012. Vergangene Saison hagelte es in der Uhlandhalle gar eine überdeutliche 81:56-Niederlage. Diesmal spricht allerdings Einiges gegen eine derart deutliche Niederlage. Mit den Siegen über die Spitzenteams aus Crailsheim und Elchingen haben sich die ifm Baskets Konstanz klar in der Spitzengruppe der Liga positioniert. Reicht es nun endlich auch einmal zu einem Sieg in Tübingen? 

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Das Farmteam des Bundesligisten Walter Tigers Tübingen hat bisher zwei Punkte weniger als die ifm Baskets einfahren können und steht vier Plätze hinter den drittplatzierten Konstanzern auf Rang sieben. Im Gegensatz zu den letzten Jahren, in denen die Schwaben in der eigenen Halle kaum eine Niederlage hinnehmen mussten, stehen nun bereits zwei Heimniederlagen zu Buche. Die Folge großer Kaderveränderungen in der Universitätsstadt? Mitnichten. Alle Schlüsselspieler der vergangenen Saison sind weiterhin im Kader, der sich gegenüber der letzten Saison kaum verändert hat. Nur das mit einer Doppellizenz ausgestattete Toptalent Julian Albus spielt nun seltener im Regionalligateam mit und war stattdessen in allen BBL-Spielen der Walter Tigers im Einsatz. Da Letztere bereits am Freitag ihr Spiel gegen die Crailsheim Merlins bestreiten, ist der Einsatz von Albus am Sonntag wahrscheinlich, was dem Tübinger Spiel gleich eine andere Qualität geben würde.

Ansonsten sind es die „üblichen Verdächtigen“, die in Tübingen den Ton angeben. Der nach Verletzung wieder genesene Forward Rouven Hänig mit 15,4 Punkten pro Spiel (PpS), die treffsicheren Guards Max Kochendörfer (15,1 PpS) und Pirmin Unger (10,1 PpS) sowie der mit zwei Metern Körpergröße einzige wirkliche „Big Man“ Vildan Mitku auf der Center-Position (11,4 PpS). Komplettiert mit Julian Albus ergibt dies eine äußerst starke Starting Five, die in der Liga normalerweise jeden schlagen kann.

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